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Anmutige ´Tanzende Devadasi´30cm/1,5kg Bronze (A93)

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Anmutige ´Tanzende Devadasi´30cm/1,5kg Bronze (A93)

Antike Bronze "Devadasi" 30cm  (A93)
Schön sein für die Götter: Eine Devadasi tanzt in anmutiger Pose für die Götter. Der Bronzekünstler hat zwei dieser Devadasi geschaffen - sichere Dir beide, so lange Vorrat!

 

Details: Die Devadsia ist wie ihre Zwillingsschwester in der aufwendigen Bronzekunst der "verlorenen Wachsform" hergestellt.

Bei gleicher Größe und Gewicht hat sie jedoch eine andere Pose. Sie trägt eine Blüte in der rechten Hand.

Hintergrundinfo: Eine 5000 Jahre alte und immer noch lebendige Kultur mit archaischen Traditionen - das lockt uns immer wieder nach Indien. Dort gab es schon hochentwickelte Zivilisationen, als wir in Europa noch in Erdlöchern grunzten.

Nun veranlasst uns aber das moderne Denken von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit immer wieder, gewisse Traditionen - selbst religiöse - an unserer Werteskala anzulegen und als Unsitten aus dem schwärzesten Mittelalter anzuprangern.

 

 

 

 

 

Ich will den Brauch der hinduistischen Devadasia (Devadasi, Jogini) nicht verteidigen oder gar gut heißen. Dennoch gefällt mir die kompromißlose Verurteilung indischer Sitten nicht. Allzu leicht verfallen hier die Medien der Oberflächlichkeit, und was bleibt, ist tendenziös aufbereitete Effekthascherei. Lesen wir zum Beispiel, was hierzu in der "Skeptischen Ecke" zu lesen ist:

 

 

 

 

"Jogini sind Frauen in Indien, die im Rahmen eines religiösen Brauchs namens devadasi zur Prostitution gezwungen werden. Junge Mädchen werden an eine lokalen Gottheit verheiratet und erhalten damit die religiöse Pflicht, den Männern des Ortes ? vor allem Mitgliedern höherer Kasten ? sexuell zu Diensten zu sein. In Indien ist dieser Brauch seit 1988 verboten, aber das Gesetz wird nicht in allen Teilen des Landes durchgesetzt."

 

 

Nach 30 Jahren regelmäßiger Indienreisen kann ich hier nur zur Vorsicht mahnen. Natürlich hat die "größte Demokratie der Welt" Indien sich den westlichen Wertvorstellungen der reichen Industriestaaten schon unter der Kolonialherrschaft stellen müssen. Unberührbarkeit, Witwenverbrennung, Mitgiftzwang und auch Devadasi wurden gesetzlich verboten.

 

 

 

 

 

Jeder Brauch entwickelt überall auf der Welt eine sogenannte traditionsspezifische Kriminalität.

Die Tatsache, daß es diese Kriminalität bei uns nicht gibt, beruht allein auf dem Fehlen der entsprechenden Bräuche. Daraus den Schluß zu ziehen, daß der Brauch an sich kriminell ist, ist vermessen.

 

 

Wären heute die Inder das reichste und somit mächtigste Volk der Erde, würden sie uns vielleicht mit der gleichen Motivation das kirchliche Abendmahl verbieten - schließlich ist es, wenn auch nur symbolisch - Kannibalismus auf höherem Niveau: Theophagie, um es genau zu sagen.

Ob ich mich mit dem Göttlichen vereinige, indem ich es aufesse oder indem ich Geschlechtsverkehr mit einer Gottgeweihten habe - beides ist je nach Sichtweise verurteilungswürdig.

Kriminalität wie Mädchenhandel und Zwangsprostitution sind in Indien nicht zwangsläufig die Folge des Devadasi-Brauchs, sondern eher die Ausnahme. Ebensowenig werden alle indischen Ehefrauen umgebracht, bloß weil bei einer Wiederheirat eine neue Mitgift zu erwarten ist.

Also: Nicht nur kaufen - auch engagierte Diskussion ist willkommen!






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