Dein Browser hat JAVA deaktiviert - die News können nicht angezeigt werden...


Startseite | AGB | Datenschutz | Widerrufsrecht & -formular | Versandinformationen | Anfragen | Impressum | Homepage
Tipps


GELBE Lageranzeige:
heißt = Einzelstück, UNIKAT !

Klick hier:
Klick_für_mehr_Info

Sicher zahlen und
24-Std-Blitzlieferung



Mengenrabatt


Ab sofort alle Artikel
rabattfähig !
Bis
25% Rabatt
Die Rabattstaffel gilt ab sofort für alle angebotenen Artikel (ausgenommen wenige Neuzugänge), auch wenn sie bereits im Preis gesenkt sind:

Bestellwert
ab 150,- = 15%
ab 250,- = 20%
ab 500,- = 25%
Mengenrabatt

Mengenrabatt gibt es auch für reduzierte Artikel
(=alter Preis durchgestrichen): Er wird im Warenkorb zusätzlich abgezogen!

Probiere es aus: Lege Deine Wunschartikel probeweise in den Warenkorb - der zeigt in seinem kleinen Fenster oben sofort in der Gesamtsumme, um wieviel billiger gebucht wird. Klar, 150,- Euro Warenwert müssen es mindestens sein.

Rabatt wird im Warenkorb automatisch berücksichtigt.



Altarschrein ´Nritya Ganesh´ - der Tänzer 91cm (822a)

Druckansicht'
Altarschrein ´Nritya Ganesh´ - der Tänzer 91cm (822a)

Alter Altarschrein "Nritya Ganapathi" (822a)
Gigantische 91 cm aus einem Stück handgeschnitzt: Hier tanzt Ganesha auf dem Lotos

Details: Nicht einmal wie sonst bei diesen Schreinen üblich sind am unteren Sockel zusätzliche Holzteile angefügt - diesmal ist dieser Gigant aus einem einzigen Baumstamm handgeschnitzt. Verstaubt in einer südindischen Schnitzwerkstatt gefunden, wo die Holzbildhauer vornehmlich für die Ausstattung der großen hinduistischen Tempelwagen (Rathas) arbeiten.

Diese riesigen Wagen mit ihren über 2 Meter hohen Scheibenrädern bekommen üblicherweise eine Art "Gallionsfigur" wie diese. Im gleichen Stil werden solche Schreine auch zu Altären in den unzähligen Nischen südindischer Tempel. Laut Verkäufer ist der Schrein aus Teakholz geschnitzt und etwa 20 Jahre alt. Er wurde für die Verschiffung nach Europa mit dunkler Wachsbeize behandelt und gebürstet. Maße & Gewicht auf dem Foto.

 

 

Hintergrund-Info: Eine besondere Erscheinungsform des indischen Elefantengottes ist die des tanzenden Ganesha, Nritya-Ganapathi . Was dem arglosen Betrachter als ungelenkes Schauspiel erscheinen mag, hat doch dieselbe tiefe Bedeutung wie der kosmische Tanz von Shiva. Mit den Schaukelbewegungen seines linken und rechten Fußes läßt Ganesha die Welt entstehen und wieder verschwinden. Zwar scheint Shivas Tanz abwechslungsreicher und vor allem eleganter, aber das ist nur die äußere Choreographie. Ganeshas Tanz verkörpert den Herzschlag des Universums, der alle bestehenden Erscheinungsformen vereint, wie grob oder bizarr sie auch auf den ersten Blick wirken mögen.

Dass der kleine Dicke mit Rüssel durchs Leben gehen muss, ist die Folge eines frühen Vater-Sohn-Konflikts, so überliefern es die Mythen. Ganeshas Mutter Parvati hatte ihm eingeschärft, niemanden zu ihr ins Badezimmer zu lassen. Als der übereifrige Beschützer selbst seinem Vater Schiwa den Zutritt verwehrten wollte, geriet der so in Wut, dass er seinem eigenen Fleisch und Blut den Kopf abschlug.

 

 

Doch Parvatis Wehgeschrei zwang ihn zur Wiedergutmachung. Schiwa sandte Boten aus, ihm den Kopf des ersten Lebewesens zu bringen, dem sie begegnen würden. Es war ein Elefant. Kein schlechter Tausch. Denn in seiner neuen Gestalt wurde Ganesha zur nie versiegenden Quelle künstlerischer Inspiration und zum Rückgrat der Souvenir-Industrie.

Ganesha ist auch ein typischer Volksgott, den als Gott der Weisheit, der Überbringer des Glücks und der Beseitiger aller Hindernisse gesehen wird. Vor Beginn einer Reise, eines Rituals oder eines wichtigen Unternehmens wird immer zuerst Ganesha angerufen und verehrt. Er ist verheiratet mit Siddhi (mystische Kraft) und Buddhi (Einsicht). Er gilt als Schutzherr der Wissenschaften, der Schriften und der Ausbildung. Da Ganesha am Anfang jeglichen Unternehmens steht, ist es folgerichtig, daß er morgens verehrt wird, wenn der Tag beginnt. Die günstigsten Minuten sind die, wenn die Sonne sich hochschiebt über den östlichen Horizont.

 

 

Mancherlei Volkserzählungen ranken sich um den freundlich-pfiffigen Gott. Den Stoßzahn soll er sich abgebrochen haben, um ihn auf den Mond zu schleudern, der über seinen Bauch gelacht hatte. Nach anderer Version büßte er den Zahn ein, als er dem Parasuräma am Kailäsa-Berge den Zutritt zu dem schlafenden Shiva verwehrte.

Parasuräma schleuderte seine Axt auf den pflichtbewußten Türhüter, die ihm den Zahn abbrach. Einer dritten Geschichte zufolge benutzte Ganesha den Stoßzahn als Griffel, um das Epos Mahäbhärata niederzuschreiben, das der Weise Vyäsa ihm drei Jahre lang diktierte.

Ganesha und Vyäsa hatten ein kluges Abkommen getroffen: Vyäsa durfte beim Diktat niemals ins Stammeln geraten und Ganesha nichts niederschreiben, was seinem Verstand nicht einging.






Lieferzeit: Versand am Tag des Geldeingangs

Bestellnummer: 822a
Gewicht: 15.0 Kg
Warenkorb:
  mal zum Preis von
335.00
 EUR
inkl. MwSt. plus Versandkosten in den Warenkorb legen.
Lagerbestand:
Lagerbestand: Produkt ist zur Zeit vergriffen und kann deshalb nicht bestellt werden Lagerbestand: Produkt ist zur Zeit vergriffen Lagerbestand: Produkt ist zur Zeit vergriffen und kann deshalb nicht bestellt werden
     Produkt ist zur Zeit nicht verfügbar und kann
     deshalb nicht bestellt werden!
Kategorie- / Produktnavigation:

| Übersicht


Werbung


Zu Mallux

Produktsuche



Alle Begriffe finden (und)
Mind. einen finden (oder)
nur in Produktnamen
Unsere Topseller



Wir empfehlen







Telefon Rückruf


Telefon Rückruf

Wir rufen Sie gerne zurück! Sagen Sie uns wann.